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PRESSEMITTEILUNG der Sparkassen CHALLENGE HEILBRONN powered by Audi

Sparkassen CHALLENGE HEILBRONN powered by Audi wird Quali-Rennen für Roth 

 

Quali

Die Sparkassen CHALLENGE HEILBRONN powered by Audi ist ohnehin eines der größten Triathlonereignisse Deutschlands. Nun erfährt die CHALLENGE HEILBRONN eine weitere Aufwertung: Heilbronn wird künftig auch das Qualifikationsrennen für die legendäre, größte und vielleicht härteste Triathlonveranstaltung Deutschlands: den DATEV CHALLENGE ROTH. 

 

Aufwertung

„Mächtig stolz“ sind die Heilbronner Veranstalter Erich Hoffmann, Achim Kern und Christoph Troßbach auf diese bedeutende Aufwertung ihrer CHALLENGE. „Für uns fühlt sich das selbstverständlich wie ein Ritterschlag an.“, so die Veranstalter. „Für unsere Teilnehmer ist dies die vielleicht größte Neuerung der letzten Jahre!“ „Jeder richtige Triathlet“ – sind die Veranstalter, selbst Triathleten, überzeugt – „träumt davon, zumindest einmal im Leben in Roth dabei zu sein. Den wenigsten ist es jedoch möglich. Denn die Plätze für den DATEV CHALLENGE ROTH sind jedes Jahr, bereits ein Jahr im Voraus, innerhalb weniger Sekunden vergriffen. Mit der Aufwertung Heilbronns zum Quali-Rennen lohnt sich damit für einen richtigen Triathleten die Teilnahme in Heilbronn gleich doppelt.

 

Begehrt

130 Roth-Slots sind exklusiv für Heilbronn reserviert. Bei keinem anderen CHALLENGE Rennen gibt es so viele Slots für Roth. Wichtig ist den Veranstaltern, dass diese wertvollen Slots nur an diejenigen vergeben werden, die sportlich für die große Herausforderung in Roth (3,8 km Schwimmen, 180 km Rad, 42,1 km Laufen) bereit sind. Daher werden diese 130 Slots nur unter den Finishern der Mitteldistanz (CHALLENGE Half: 1,9 km Schwimmen, 90 km Rad, 21 km Laufen) in Heilbronn vergeben. Teilnehmen kann jeder, der erfolgreich im Ziel ankommt. Unter diesen erfolgreichen Finishern werden die 130 Startplätze verlost.

 

Die Slots berechtigen dazu, sich in Roth, wenn auch kostenpflichtig, vor allen anderen für das darauf folgende Jahr anzumelden. „Das war uns wichtig“, so die Veranstalter, „denn eine Langdistanz schießt man nicht aus der Hüfte. Ein Jahr Vorbereitung braucht man hierfür auf jeden Fall.“

2017-02-23T15:25:47+00:00 23.02.2017|Aktuelle News|